HAMBURGMAGAZIN 20

17320 2014 Herbert Fricke 02460 Herbert Fricke · Ressortleiter HamburgMagazin
Foto: Herbert Fricke, Hamburg

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Das ist meine Hafenstadt – Hamburg – beim Blue Port zu den Cruise Days.
Foto: Hafen Hamburg Marketing Glaubitt

hr


Kreuzfahrtmarkt in sieben Jahren verdoppelt

Das Angebot an Schiffen wächst rapide weiter

Hamburg. Der 7. Deutsche Kreuzfahrtkongress in Hamburg stand ganz im Zeichen des Meinungsaustauschs der Fachleute über die künftige Entwicklung auf dem Kreuzfahrtmarkt. Nach wie vor boomt die Branche, und aufgrund zahlreicher weiterer Neubau-Aufträge (wir berichteten) wird die Kapazität der Reedereien weiter wachsen. Das Angebot an Kabinen lässt einen weiteren steilen Anstieg der Buchungszahlen erwarten. Von 2009 bis heute haben sich die Kapazitäten und die Buchungszahlen verdoppelt! Jetzt arbeiten die Anbieter von Kreuzfahrten daran, das internationale Kreuzfahrt-Angebot terminlich und geografisch zu „entzerren”. Das bedeutet in der Praxis: Kunden, die nicht von Schulferien abhängig sind, vermehrt von den Hauptreisezeiten im Sommer auf andere Reisetermine zu locken. Ferner sei man sehr konzentriert dabei, das Angebot neuer Destinationen zu erweitern. Felix Eichhorn vom DRV (Deutscher Reiseverband) sieht die Gefahr eines „Over-Tourism” in den sogenannten „Hotspots” der Kreuzfahrtbranche. Deshalb komme es auch darauf an, mit gut organisierten Landausflügen weitere Ziele im Hinterland zu erschließen. „Der Nutzen für die Menschen und Betriebe in den angelaufenen Ländern muss höher sein als Schäden und Belästigungen”, forderte er und wies auf die Millionenumsätze durch das Kreuzfahrtpublikum hin. Außerdem komme es darauf an, sogenannte „Ferienschiffe” und „Erholungsschiffe” deutlicher unterscheidbar zu machen. „Wer auf See eine gehobene Gastronomie oder die gepflegte Bar sucht, braucht wahrscheinlich nicht die Wasserrutsche oder die Kletterwand”, sagte einer der Diskussionsteilnehmer. Wissensdurstige und Entdecker werden auf den zahlreichen neuen Expeditionsschiffen am besten aufgehoben sein. Das Fazit dieses Kongresses: Kreuzfahrt ist nicht gleich Kreuzfahrt, das Angebot für die unterschiedlichen Bedürfnisse ist sehr umfangreich und variabel.

Am Rande des Kongresses hat der Reiseführer „Kreuzfahrt Guide 2018” sieben Schiffe besonders ausgezeichnet:
MSC MERAVIGLIA für Info and Entertainment
MEIN SCHIFF 6 für das beste Sport- und Wellness-Angebot
AIDAprima für besondere Familienfreundlichkeit
EUROPA 2 für die beste Gastronomie auf See
SEA CLOUD 2 für den besten Service
BREMEN für das beste Routing
CRYSTAL MOZART als Fluss-Schiff des Jahres
Einen Sonderpreis für hervorragenden Schiffbau gab es für die Meyer Werft in Papenburg.

Ausbildungsmängel in der Seeschifffahrt

Hamburg. Auf Einladung des Deutschen Nautischen Vereins trafen sich in Hamburg zahlreiche Vertreter des Bundesverkehrsministeriums, der Reedereien, der Gewerkschaften, der Seefahrtschulen und Seemannsschulen, der Fachverbände und der Ausbildungsbetriebe, um über die aktuelle Ausbildungssituation in der deutschen Seeschifffahrt zu beraten. Dabei wurde von mehreren Teilnehmern die nachlassende Ausbildungsqualität der Schiffsbesatzungen beklagt. Dr. Reinhard Lüken, Hauptgeschäftsführer des Vereins für Schiffbau und Meerestechnik, nannte die Entwicklung sogar „hochgradig gefährlich” und forderte die Unternehmen der Schifffahrtsbranche auf, mehr für die fachliche Ausbildung ihrer meist internationalen Besatzungen zu tun und die dafür bereitstehenden Mittel des Bundesverkehrsministeriums besser zu nutzen. Mehrere Gesprächsteilnehmer forderten die deutschen und internationalen Schifffahrtsgesellschaften auf, nicht nur die fachliche Ausbildung ihres nautischen Personals zu garantieren, sondern auch die ständige Weiterbildung der Decksleute, des Kabinen- und Service-Personals sowie des Maschinenpersonals im Auge zu behalten. In Notfällen könne die Kompetenz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle spielen. Auf großen Passagierschiffen arbeiten bis zu 3.000 Besatzungsmitglieder, die im Notfall möglichst gut koordiniert arbeiten müssen. In Extremsituationen kann das Leben Tausender Passagiere auf dem Spiel stehen. Auf Container-Riesen tragen vergleichsweise sehr wenige Seeleute die große Verantwortung, im Notfall das Schiff sicher handhaben und manövrieren zu können. Solche Schiffe sind bis zu 400 Meter lang und tragen Tausende von Containern.

Auch Versicherer sind alarmiert
Hamburg. Auch die Schiffsversicherer sind alarmiert. Das geht aus dem „Safety & Shipping Review 2017” hervor. Vor allem vor wachsender Cyber-Kriminalität wird gewarnt. Bei den Ladungen großer Schiffe beträgt der Wert oft mehrere Milliarden Dollar. Entsprechend gewachsen sind die Begehrlichkeiten und Risiken. Auch Versicherungsbetrug in großem Stil steht auf der Agenda. Politische Risiken und Kriegsgefahren werden ebenfalls genannt. Erhebliche Routen-Änderungen und damit eine nachträgliche erhebliche Verteuerung des Seetransports oder der Kreuzfahrt-Route können die Folge sein. Zwar sind die Schiffe in den letzten Jahren bautechnisch sicherer geworden, die Zahl der Totalverluste ist gesunken, aber die Versicherer warnen dennoch vor „blindem Vertrauen in die Technologie”. Auf Kreuzfahrtschiffen müsse der Datenschutz für die Passagiere besser gewährleistet werden. Hingewiesen wird vor allem auf den wirtschaftlichen Druck für die Reedereien. Die internationale Konkurrenz-Situation veranlasse manche Reedereien, weniger gut ausgebildetes und daher „billigeres” Personal einzustellen und damit die Sicherheit der Schiffe zu gefährden.

Großauftrag trotz „Brexit”

London/Papenburg/Hamburg. Trotz des bevorstehenden Ausstiegs von Großbritannien aus der Europäischen Union werden die britischen Saga Cruises an ihrem Großauftrag bei der Werft Meyer in Papenburg festhalten. Die Briten wollen an der Ems zwei sehr elegante Cruise Liner bauen lassen: die SPIRIT OF DISCOVERY und die SPIRIT OF ADVENTURE. Beide Schiffe werden trotz ihrer Länge von je 236 Metern und ihrer Breite von 31,2 Metern nur über jeweils 540 Balkonkabinen und Balkonsuiten verfügen und damit rund tausend Fahrgästen Platz bieten. Diese Passagiere werden also mehr Raum als auf den meisten anderen Schiffen haben und über entsprechend elegante Fazilitäten verfügen. Damit zielt Saga auf ein zahlungskräftiges internationales Publikum mit hohem Anspruch. Die Briten stellen sich mit diesen Schiffen einem Komfort-Vergleich etwa mit der EUROPA 2 oder großen amerikanischen Luxus-Yachten.

Auch Hapag-Lloyd setzt auf höchsten Luxus
Hamburg. Hapag-Lloyd Cruises will international nicht zurückstehen und lässt ebenfalls zwei Luxus-Expeditionsschiffe bauen: die HANSEATIC nature und die HANSEATIC inspiration. Beide Schiffe sind rund halb so groß wie die britische Konkurrenz (s.o.), bieten jeweils 230 Passagieren Platz und sollen als 5-Sterne-Eisbrecher die arktischen und antarktischen Gewässer erobern. Für die Fahrt in diesen polaren Regionen werden die Schiffe mit der höchsten Eisklasse PC 6 ausgestattet, sollen also in jeder Situation autark manövrieren können. Die Schiffe werden im rumänischen Tulcea auf einer Tochter-Werft der norwegischen Vard-Group gebaut. Vard wiederum gehört zum italienischen Fincantieri-Konzern. Also: deutsche Schiffe, die in norwegischem Auftrag in Rumänien gebaut und in Italien bezahlt werden.

Jetzt Inseln statt Häfen
Hamburg. Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden weltweit in Dienst gestellt. Der Platz in den Häfen wird knapp. Dem sehr begrenzten Angebot an geeigneten Liegeplätzen steht eine wachsende Nachfrage gegenüber. In der Karibik gibt es schon eine ganze Reihe von abgesperrten Inseln oder Inselabschnitten, die von diversen Reedereien gekauft oder gemietet wurden. Dort sollen sich die Passagiere „exklusiv” amüsieren. Keimfrei und ungestört von „locals”, also Einheimischen. Jetzt greift diese „Lösung” des geografischen Engpasses auch in Asien um sich: Genting Lines haben in Myanmar (früher Burma) eine erste Insel für ihre Kreuzfahrer reserviert. Das Eiland McLeod kann auf Kreuzfahrtrouten von Port Kelang (Malaysia) oder von Singapur aus gebucht und angelaufen werden. Verhandlungen mit Thailand und Kambodscha sind im Gange, auch dort sollen Inseln für die großen Schiffe „besuchbar” gemacht werden. Ob das noch mit dem schönen Slogan „Land und Leute kennenlernen” vereinbar ist, mag jeder für sich entscheiden. Ein schöner Vorschlag für Helgoland oder Sylt oder Usedom wäre es allemal. Strandkorb statt Liegestuhl an Deck. Kurtaxe für Kreuzfahrer – welch eine Idee!

Trauer um die VISTAFJORD – Nachruf auf ein unvergessliches Schiff
Hamburg. Viele, viele deutsche Kreuzfahrtgäste haben die Nachricht vom endgültigen Ende der legendären VISTAFJORD mit Wehmut zur Kenntnis genommen. In den siebziger- und achtziger Jahren zählte dieses Schiff zu den meistgebuchten in Europa überhaupt. Die VISTAFJORD war das erste ZDF-„Traumschiff”. Mit diesem Schiff wurde vielen Zuschauern diese damals noch ziemlich neue und exklusive Reise-Art nahegebracht. Es waren die Gründerjahre der internationalen Kreuzfahrt, in den USA, in Europa, in Asien. Die berühmten Passagierschiffe in den Jahren zuvor, also vor dem Krieg und unmittelbar danach, waren ja Linienschiffe, die auf bestimmten Routen regelmäßig verkehrten – meist zwischen Bremerhaven und New York, oder wie beispielsweise die CAP ARKONA der Hamburg-Süd, zwischen Hamburg und Buenos Aires, mit Zwischenstationen in Southampton, Rio de Janeiro und Montevideo. Dieser Linienverkehr über See wurde später vom Luftverkehr überholt. Mit der viermotorigen Super-Constellation wurden die Flugtickets über den Atlantik billiger als die Schiffstickets – nur wenige fuhren noch per Schiff über den Atlantik. Damit kam das wirtschaftliche Aus für die Linienschifffahrt. Die Reedereien entdeckten dann – vor rund 40 Jahren – die Kreuzfahrt als neues Geschäftsmodell. Allen voran die Briten mit ihrer Cunard Line, dann die Norweger, dann Hapag-Lloyd mit der ersten EUROPA, die Italiener mit der ANDREA DORIA, die Franzosen mit der FRANCE, dann die Hamburger Atlantik Linie mit dem legendären Reeder Axel Bitsch-Christensen und seiner HANSEATIC und der HAMBURG. Cunard übernahm damals die VISTAFJORD von den Norwegern. Später folgte Peter Deilmann, zunächst mit der BERLIN, später mit der DEUTSCHLAND. Das waren also die Gründerjahre der internationalen Kreuzfahrt. Jetzt ist die VISTAFJORD in Indien abgewrackt worden. Tod im Golf von Bengalen. 45 Jahre Schiff, jetzt Schrott für die Ewigkeit. Und Wehmut in vielen Herzen …

hr


Kinderlose Schiffe

Ein Kommentar von Herbert Fricke

„Nur für Erwachsene” – eigentlich ist diese neue Kennzeichnung für solche Kreuzfahrtschiffe, auf denen nur Volljährige mitfahren dürfen, eine soziale Bankrott-Erklärung. Kinderfeindlichkeit in ihrer brutalsten Form. Egomanen an Bord. So denkt wohl mancher im ersten Moment. Wie kann das sein, Urlauber mit Kindern an Bord auszuschließen? Auch Hotels werben immer häufiger mit dem Zusatz: „Keine Kinder!” Oder: „Für Gäste ab 18”. Sollte ich empört sein?
Ich bin Vater von fünf Kindern. Also asozial. In manchen Augen quasi ein deutscher Türke. Ein gesellschaftlicher Triebtäter. Als Vater war ich im ersten Moment tatsächlich empört über dieses neue Kinderverbot in immer mehr Hotels und auf manchen Schiffen. Aber dann habe ich auch die andere Seite bedacht: Menschen, die hart und oft lange am Tag arbeiten, die gestresst sind vom Beruf und vom Druck am Arbeitsplatz – diese Menschen wollen sich erholen, wollen Ruhe, wollen lesen oder dösen, schwimmen und sich sonnen – ohne Kindergeschrei, ohne Lärm, ohne Stress. Auch diese Leute kann ich gut verstehen, ich bin ja selber einer von ihnen. Und fühle mich daher an Bord quasi in eine Doppelrolle.
Also analysiere ich die Ursache: immer weniger Eltern haben ihre Kinder „im Griff”. Man kann das beobachten in Restaurants und Kindergärten, auf Spielplätzen, an Stränden, fast überall. Nun auch auf Schiffen. Immer mehr Eltern, vor allem alleinerziehende Mütter, scheinen alles und jedes im Verhalten ihrer Kinder zu akzeptieren. Dabei wollen und brauchen Kinder klare Linien. Sie brauchen Vorbild und Anleitung. Sie brauchen Erziehung, nicht Ver-Ziehung. Auch ich mag es nicht, dass früher leider oft missbrauchte Wort „gehorchen”. Das gibt es ja ohnehin nicht mehr im erzieherischen Sprachgebrauch. Aber diese Einsicht darf im Umkehrschluss ja nicht heißen, dass jedes Gekreische und Gezicke und Geheule so einfach hingenommen werden muss. Eltern dürfen (und sollten) ihren Kindern gutes Benehmen beibringen. Dazu gehört Rücksichtnahme auf ihre Umwelt. Auf andere Menschen.
Aber leider beobachtet man: Kinder dürfen alles, machen alles, bekommen alles. Nur noch selten werden ihnen irgendwelche Grenzen aufgezeigt. „Stefanie, würdest Du bitte der Dame nicht immer auf die Füße spucken!” heißt es dann an Deck. Oder: „Marvin, ich habe Dir doch schon zehnmal gesagt, Du sollst zur Toilette gehen, wenn Du musst!” Aber Marvin geht nie zur Toilette. Er pinkelt immer wieder in den Pool und grinst über die genervte Mama. Diese „antiautoritäre” Erziehung zeigt nun ihre Ergebnisse. Kinder tyrannisieren ihre Eltern. Sie entlarven die ständige Nachgiebigkeit als das, was sie in Wirklichkeit ist: nämlich Schwäche. Diese vom Zeitgeist weichgespülten Eltern verweigern ihren Kindern Autorität und Führung. Jede Löwin stupst ihr Junges in die richtige Richtung. Die menschliche Mutter entzieht ihrem Kind den Kompass des Lebens. Und verliert dabei ihre eigenen Nerven.
Kinder brauchen Erziehung, brauchen Hinweise, brauchen Leitlinien. Kinder wollen lernen. Aber dieses moderne Verweigern jedweder Autorität, dieses ständige Kuschen überbemühter Eltern, dieses Ignorieren jedes Erziehungsauftrags – diese gesellschaftliche Fehlentwicklung hat nun zur Folge, dass immer mehr Hotels und immer mehr Kreuzfahrt-Reedereien keine Kinder mehr wollen.
Schade – für die Eltern, die Großeltern, besonders aber für die Kinder. Toleranz, die keine Grenzen kennt, führt zu grenzenloser Intoleranz. Im Leben, an Land und auch an Bord. Ich wünschte mir, so manche Eltern würden mich verstehen. Und Kinder, denen ihre Ur-Instinkte noch nicht ab-erzogen wurden, verstehen mich bestimmt. Das weiß ich. Herzlich, Ihr Herbert Fricke

hr

17620 Namibia Bildband Foto GeraNova Bruckmann
Josef Niedermeier, Katja Niedermeier

Namibia
Leben in extremer Landschaft
192 Seiten, etwa 200 Abbildungen, Format 26,8 x 28,9 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-86690-621-1, [D] 40,00 €, [A] 41,20 €, CHF 52,90, NATIONAL GEOGRAPHIC Verlag, München

Spektakuläre Drohnenbilder und Nahaufnahmen der namibischen Tierwelt
Natur, Tiere und Menschen und ihr Zusammenleben in einem extremen Land
Eintauchen in die Kultur und Vielfalt des Lebens zwischen Skelettküste und Namib.
Gluthitze, Dürre, Eisregen und dichter Nebel – Namibia ist unwirtlich und dennoch voller Leben. Katja und Josef Niedermeier bereisten dieses faszinierende Land und fanden zahlreiche Überlebenskünstler. 1000-jährige Pflanzen in der Pränamib, Chamäleons und Käfer im tiefsten Dünensand. Sie begegneten Farmern, die der Erde Nahrung abtrotzen und alten Volksgruppen, die nicht nur die Dürre bedroht. Ein Bildband-Porträt über Namibia, über Afrika im Wandel und die Herausforderungen des Lebens.
Als Diplom-Biologen und Multimediaproduzenten haben sich Katja und Josef Niedermeier seit über 18 Jahren der Produktion und Präsentation von LiveMultivisionen auf höchstem Niveau verschrieben. Unzählige Foto- und Filmreisen führten die beiden Fotografen, Journalisten und Dokumentarfilmer in viele Teile der Welt. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Afrika.
Ihre Multimediaproduktionsfirma produzierte unter anderem Auftragsreportagen über AIDS in Afrika, Kindersoldaten in Uganda und Jugendkriminalität in Südafrika. Mit der Live-Multivision „HIV-Ausbreitung am Beispiel der nomadischen Massai” – www.erlebnis-wissen.de – ist Focuswelten an Schulen in ganz Deutschland unterwegs.
Als berufene Mitglieder der Gesellschaft für Bild und Vortrag (GBV) begeistern sie mit ihren Live-Dokumentationen in allen bekannten Vortragsreihen und Festivals im deutschsprachigen Raum seit vielen Jahren ihr Publikum.
NATIONAL GEOGRAPHIC ist einer der führenden deutschen Verlage für hochwertige Bildbände und Sachbücher. Zahlreiche namhafte Fotografen und Autoren aus aller Welt veröffentlichen hier ihre Arbeiten aus nahezu allen Wissensgebieten. Das Programm umfasst Bildbände, Sachbücher, Reise- und Freizeitführer sowie DVDs und Kalender. Das Themenspektrum reicht von spannenden Abenteuerberichten über historische Entdeckungen bis hin zu aktuellen Wissenschaftsthemen. NATIONAL GEOGRAPHIC ist Lizenznehmer der National Geographic Society aus Washington, die als Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft und Bildung zahlreiche Expeditionen und Forschungsprojekte unterstützt. Buchbestellung

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