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 17409 Augusta Victoria Hapag Lloyd ArchivDas erste „richtige” Kreuzfahrtschiff der Welt, die AUGUSTA VICTORIA kommt aus dem Hause der HAPAG. Foto: Archiv Hapag-Lloyd AG, Hamburg

Philipp Rademann
Luxus auf den Weltmeeren: Die Seereise im Wandel der Zeiten
Die Geschichte der Luxuskreuzfahrt von 1891 bis heute

Am 22. Januar 1891 beginnt in Cuxhaven die Geschichte der Luxuskreuzfahrt: Der Schnelldampfer AUGUSTA VICTORIA der Hamburg-Amerikanischen-Packetfahrt Actiengesellschaft (kurz HAPAG) legt zu seiner ersten Kreuzfahrt ab.
Auf dem Routenplan der zweimonatigen „Excursion nach dem Mittelmeer und dem Orient” – wie die Premierenreise damals genannt wurde – stehen 13 Häfen rund um das Mittelmeer. Unter ihnen Alexandria, Beirut und Konstantinopel. Liegezeiten von mehreren Tagen bieten reichlich Gelegenheit, neue Kulturen kennenzulernen. Mit an Bord sind 241 Passagiere und der Generaldirektor der HAPAG, Albert Ballinn. Ballinn ist nicht nur ein erfolgreicher Reeder, der die HAPAG bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges zur größten Reederei der Welt machen wird, sondern auch ein Mann mit dem Blick für Details. Bei seinen Schiffsinspektionen werden auch Kleinigkeiten moniert, die das Wohl der Gäste stören könnten. Eigentlich ist die AUGUSTA VICTORIA ein gut 144 Meter langer Schnelldampfer, der 1889 in Stettin gebaut worden war. Nicht, um Luxusreisenden neue Kulturen nahezubringen, sondern das lukrative Auswanderergeschäft von Hamburg nach New York zu bedienen. An Bord finden über 1.000 Passagiere Platz, die meisten von ihnen unter sehr beengten Verhältnissen im Zwischendeck. Um in den wirtschaftlich schwächeren Wintermonaten das Schiff nicht unbeschäftigt an die Dalben legen zu müssen, wird der Weg zum Ziel: Die Geschichte der Luxuskreuzfahrt nimmt ihren Anfang.

Erste Kreuzfahrtschiffe nach der Jahrhundertwende: Klein und exklusiv
Kreuzfahrtschiffe, die eigens dafür gebaut sind, um betuchten Bürgern erholsame Wochen auf hoher See zu ermöglichen, sind in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts seltene Exoten. Das erste „richtige” Kreuzfahrtschiff der Welt, kommt wie die AUGUSTA VICTORIA aus dem Hause der HAPAG: Die PRINZESSIN VICTORIA LUISE wird bei der Traditionswerft Blohm & Voss in Hamburg gebaut und startet am 4. Januar 1901 in der Hansestadt zu ihrer Jungfernreise. Am 16. Dezember 1906 nimmt die Geschichte des Schiffes ein dramatisches Ende. Vor Jamaika strandet die 4.419 BRT große Luxusyacht und wird zum Totalverlust; der Kapitän nimmt sich das Leben. 1910 lässt Ballinn den Schnelldampfer DEUTSCHLAND zum Luxusliner VICTORIA LOUISE für 487 exklusiv reisende Gäste umrüsten. Aber „richtige” Kreuzfahrtschiffe bleiben eine Ausnahme. Stattdessen schicken die Reedereien ihre besten Schiffe nur dann auf Kreuzfahrt, wenn diese im Linienverkehr in die Neue Welt, nach Ostasien oder Australien nicht gewinnbringend eingesetzt werden können. Ziele sind zumeist das Mittelmeer und das Nordland. Auf der anderen Seite des Atlantiks steuern von New York aus amerikanische Passagiere in den Wintermonaten exotische Inseln in der Karibik an.
Ebenso kleine wie exklusive Schiffe auf Kreuzfahrtkurs fahren in den 1920er und 1930er Jahren zumeist unter skandinavischen Flaggen. Die Bergen Line – seinerzeit auch im Hurtigrutendienst tätig – lässt 1927 in Göteborg ihre Kreuzfahrtyacht STELLA POLARIS bauen. Eine Luxusyacht mit Clipperbug und Bugspriet, auf der 200 Passagiere von 135 Crewmitgliedern verwöhnt werden. Inspiriert zum Bau wurden die norwegischen Reedereichefs der Bergen Line übrigens durch den Erfolg der 1921 aus England angekauften METEOR. Diese Kreuzfahrtyacht war 1904 von der HADAG als zweiter Neubau auf Kreuzfahrtkurs geschickt worden.
Die bedeutenden Reedereien der Welt sind damals neben der HAPAG auch der Norddeutsche Lloyd, die Cunard Line, die White Star Line und zahlreiche Transatlantikreedereien aus anderen europäischen Ländern. Auch ältere Transatlantikliner durften ihre letzten Jahre auf Kreuzfahrt verbringen – bestes Beispiel hierfür ist der legendäre Cunard-Vierschornsteiner MAURETANIA, der mit weißgepöntem Rumpf bis 1935 auf beiden Seiten des Atlantiks mit Kreuzfahrtpassagieren unterwegs war.
Die CARONIA – ein Traum in grün. Am 30. Oktober 1947 lief bei der Werft John Brown & Company in Schottland die CARONIA vom Stapel. Taufpatin des neuen Luxusschiffes, das in erster Linie für Kreuzfahrten gebaut worden war, war die damalige Prinzessin Elizabeth, die heutige britische Queen. Nur in den Sommermonaten pendelt das in verschiedenen Grüntönen gestrichene Schiff zwischen Southampton und New York, ansonsten ist der Liner mit seinem riesigen Schornstein auf weltweiten Kreuzfahrtrouten unterwegs.
Um den Vorgaben im Nordatlantikverkehr zu entsprechen, sind zwei Reiseklassen vorgesehen. Auf Kreuzfahrten lassen sich die Absperrungen zwischen der Ersten Klasse und der Touristenklasse einfach entfernen und so steht das gesamte Interieur des Schiffes auf Kreuzfahrten insgesamt nur 550 Passagieren zur Verfügung. Die beiden Cunard Queens – QUEEN MARY und QUEEN ELIZABETH – versuchen sich ab den 1950iger Jahren verschiedentlich auf Kreuzfahrten. Aber der große Tiefgang, eine fehlende Klimatisierung und die Bauweise der Schiffe mit drei Passagierklassen machen die wiederholten Experimente trotz diverser Umbauten im Ergebnis nicht zu einem Erfolg.

Das Flugzeug löst das Schiff als Transportmittel ab
Das Jahr 1958 markiert eine Zeitenwende im Transatlantikverkehr von Europa nach den USA und Kanada. Erstmals reisen mehr Menschen mit dem Flugzeug als mit dem Schiff. 1,2 Millionen Menschen nehmen das Flugzeug, mit dem Schiff legen nur 959.000 Passagiere die Strecke zurück. Während sich die Kosten für die Passage nicht erheblich unterscheiden, ist das Flugzeug viel schneller: Das Düsenflugzeug Comet IV der britischen Fluggesellschaft BOAC benötigt 1958 statt 15 Stunden nur noch gut sechs Stunden von New York nach London. Im gleichen Jahr nimmt Pan-Am die erste vierstrahlige Boeing 707 auf der Atlantikstrecke in Dienst.
Das Ende der Transatlantikroute per Schiff war eingeläutet. Schifffahrtsunternehmen, die vorausschauend planten und nicht mit staatlichen Subventionen am Markt agierten, gehen neue Wege. Schiffe, die sich sowohl im Sommer auf dem Weg von Europa nach New York einsetzen lassen und zugleich zu anderen Jahreszeiten weltweite Ziele auf luxuriösen Kreuzfahrten ansteuern, werden gebaut. Den Anfang macht 1958 die Holland America Line mit ihrer ROTTERDAM. Der Liner ist so erfolgreich, dass er die schwierige Übergangszeit ins moderne Kreuzfahrtzeitalter mühelos meistert und bis 1997 für seinen Eigner auf den Weltmeeren unterwegs ist. Heute liegt die ROTTERDAM in ihrem früheren Heimathafen dauerhaft vor Anker und begrüßt die Gäste als hervorragend restauriertes Hotel- und Veranstaltungsschiff.
Die Norwegian America Line setzt auf Luxus mit moderner skandinavischer Anmutung. 1966 kommt die legendäre SAGAFJORD in Fahrt, sieben Jahre später folgt ihre Halbschwester VISTAFJORD. Später sind beide Schiffe unter der Flagge der Cunard Line unterwegs, die seit 1969 die legendäre QUEEN ELIZABETH 2 – kurz QE2 genannt – sowohl auf der Transatlantikstrecke als auch für Kreuzfahrten einsetzt. In Schweden feiert 1966 die neue KUNGSHOLM Premiere, ein Kreuzfahrtschiff, das auch für gelegentliche Transatlantiküberquerungen genutzt werden kann. Das Vorgängerschiff gleichen Namens, das sie bei der Svenska Amerika Linjen ablöst, wechselt als EUROPA zum Norddeutschen Lloyd unter die deutsche Flagge. Nach der Fusion mit der HAPAG zur Hapag-Lloyd AG wird die EUROPA – nun mit weißem Rumpf und charakteristischer orange-blauer Bauchbinde – zum Inbegriff der Luxuskreuzfahrt unter deutscher Flagge. Reisen in entfernte Regionen stehen auf dem Programm. Keine Kreuzfahrten im Sieben-Tage-Rhythmus, sondern ausgedehnte Entdeckungsreisen zum Beispiel nach Afrika: Häfen in Togo und Ghana – wie sie sich im Programm der 32tägigen Europa-Äquatorial-Afrika-Fahrt der EUROPA im Oktober 1973 finden – werden heute schon aus Sicherheitsgründen kaum noch angelaufen. Kostenpunkt damals ab DM 3.650 pro Person.
Der französische Transatlantikliner FRANCE mit seiner Länge von 315 Metern erweist sich für Kreuzfahrten hingegen als nicht sonderlich geeignet. 1974 wird der 1962 in Dienst gestellte Liner der Compagnie Général Transatlantique wegen anhaltender Verluste stillgelegt, um nach einem „Dornröschenschlaf” und einem Totalumbau bei der Hapag-Lloyd Werft in Bremerhaven 1980 als NORWAY wieder voll durchzustarten. Dann freilich im Standardsegment der Kreuzfahrt für die Norwegian Caribbean Lines auf Wochentörns ab Miami.

Kreuzfahrt: Luxus versus Standardsegment
Ende der sechziger Jahre startet in Miami die moderne Kreuzfahrt, wie wir sie bis heute kennen. Norwegische Reeder gehören zu den Pionieren und gründen die Norwegian Caribbean Lines (heute: Norwegian Cruise Line) und den heutigen Branchenriesen Royal Caribbean. Die Schiffe sind klein, orientieren sich in ihrer Bauweise eher an skandinavischen Fähren, aber machen die 7-Tages Touren von Miami in die östliche und westliche Karibik für nahezu jedermann erschwinglich. In Deutschland kommt dieses Kreuzfahrtsegment erst mit der ersten AIDA – heute AIDAcara – im Jahr 1996 so richtig in Schwung.
Am oberen Ende des Marktsegments gründen drei norwegische Traditionsreedereien – unter ihnen auch die Bergen Line – Anfang der siebziger Jahre die Royal Viking Line, die drei Schiffe im finnischen Helsinki bauen lässt. Die ROYAL VIKING STAR macht den Anfang, es folgen die ROYAL VIKING SKY und ROYAL VIKING SEA. Letzteres Schiff ist heute als ALBATROS ein sehr beliebtes Flottenmitglied von Phoenix Reisen. Auch die anderen beiden Schiffe – die allesamt 1981 bis 1983 in Bremerhaven verlängert wurden – sind bisher unter der Flagge von Fred Olsen Cruises erfolgreich auf den Weltmeeren unterwegs. Ein Kompliment an die damaligen Verantwortlichen, die mit ihren Ideen der Zeit voraus waren.
Hapag-Lloyd nimmt 1982 die Vorgängerin der heutigen EUROPA in Dienst. Ihr Name lautet natürlich auch EUROPA. Sie ist die vierte Trägerin dieses Namens. Die neue EUROPA setzt – ganz in der Tradition Albert Ballinns – wieder einmal Maßstäbe. Die Kabinen bieten ungewöhnlich viel Platz und liegen alle im ruhigeren, vorderen Schiffsteil. Achtern befinden sich die Gesellschaftsräume; im Restaurant können alle Passagiere in einer Essenszeit dinieren.

Der neue Trend: Kreuzfahrten im Boutique-Format
Kreuzfahrtyachten ganz in der Tradition der ersten „echten” Kreuzfahrtschiffe bereichern das Angebot in der Luxuskreuzfahrt und werden in den achtziger Jahren entwickelt. Den Anfang machen die SEA GODDESS-Schwestern SEA GODDESS I und II im den Jahren 1984 und 1985, die zuerst für eine norwegische Reederei unterwegs sind und schon nach kurzer Zeit von der Cunard Line übernommen werden. Heute fahren beide Boutique-Yachten als SEA DREAM I und SEA DREAM II unverändert im 5-Sterne-Segment unter der Flagge von Sea Dream Cruises. „It’s yachting, not cruising” lautet der Slogan mit dem Sea Dream seine Yachten, die jeweils nur maximal 112 Passagiere an Bord nehmen, vermarktet.
Der norwegische Unternehmer Atle Brynestad startet unterdessen ebenfalls im Bereich der Yachtkreuzfahrten durch. Für seine Seabourn Cruise Line – vorgesehen war zunächst der Name Signet Cruise Line – entstehen die 9.975 BRT großen Schiffe SEABOURN PRIDE und SEABOURN SPIRIT mit Platz für 212 Passagiere in den Jahren 1988 und 1989 auf der Seebeckwerft in Bremerhaven. „Normale” Kabinen gibt es auf diesen Schiffen nicht, vielmehr nur Außensuiten, die u.a. über einen begehbaren Kleiderschrank und ein Marmorbad verfügen. Heute sind die beiden Schiffe gemeinsam mit ihrer ursprünglich als ROYAL VIKING QUEEN gebauten dritten Schwester für Windstar Cruises unterwegs.

Silversea Cruises: Höchstes Niveau seit der Gründung im Jahr 1994
1994 wird in Monaco Silversea Cruises gegründet. Zu den Eigentümern zählt die Familie Lefebvre aus Rom, denen bis zum Verkauf an P&O die Reederei Sitmar Cruises gehörte.
Silversea Cruises entwickelt auf der Basis der „Yacht Cruiser” größere Schiffe, die zwar klein genug sind, um ihren 314 Gästen individuellen Luxus und herausragenden Service zu bieten, aber zugleich auch längere Seestrecken komfortabel zurücklegen können. Geräumige Suiten, fast alle mit Balkon, und ein All-Inklusive Angebot sind an Bord selbstverständlich. Die SILVER CLOUD und SILVER WIND entstehen bei der Mariotti Werft in Genua und kommen 1994/1995 in Fahrt.
Der Erfolg gibt Silversea Recht: Es folgen die Schwesterschiffe SILVER SHADOW und SILVER WHISPER, die das Silversea-Konzept weiterentwickeln. Neben der SILVER SPIRIT, die im Dezember 2009 ihre Jungfernreise begann, startete Silversea Cruises auch im Expeditionssegment. Die PRINCE ALBERT II wurde bereits im Juni 2008 in Monaco getauft. Später wechselte das Schiff seinen Namen in SILVER EXPLORER. Heute fahren mit der SILVER DISCOVERER und SILVER GALAPAGOS gleich weitere zwei Schiffe für Silversea Cruises auf Expeditionskurs. Im Herbst 2017 folgt die SILVER CLOUD nach einem umfassenden Umbau als SILVER CLOUD EXPEDITION und nimmt mit dann eisverstärktem Rumpf Kurs auf entlegene Destinationen wie Antarktis und Arktis.
Mit der SILVER MUSE feierte das neunte und neueste Luxusschiff der monegassischen Reederei erst im April 2017 im Mittelmeer Premiere. Das Schiff bietet bei einer Größe von 40.700 Tonnen außerordentlich viel Platz für 596 anspruchsvolle Gäste und wartet mit zeitloser Eleganz und Service auf höchstem Niveau auf. Dabei bietet die SILVER MUSE acht hochkarätige Restaurants auf, darunter ein exklusives Relais & Chateaux Restaurant – mehr als auf jedem anderen Luxuskreuzfahrtschiff.

Mehr über Silversea Cruises und die Pläne für die Zukunft verrät Tina Kirfel, Europachefin von Silversea Cruises, im Interview auf Seite 10 in dieser Ausgabe des SeereisenMagazin.

17409 Prinzessin Victoria Luise Foto Archiv Hapag LloydDie im Jahr 1900 bei der Hamburger Traditionswerft Blohm & Voss gebaute Kreuzfahrtyacht PRINZESSIN VICTORIA LOUISE strandet schon 1906 vor
Jamaika und wird zum Totalverlust.
Foto: Archiv Hapag Lloyd AG, Hamburg

17410 CARONIA 1 2000 Bremerhaven C Eckardt
Die für die Norske Amerika Linjen 1973 gebaute VISTAFJORD wird 1999 in CARONIA umgetauft, um an die große Tradition dieses Cunard-Namens
anzuknüpfen. 2017 wird das Schiff im indischen Alang verschrottet.
Foto: Christian Eckardt, Bremerhaven

17409 QE 2 vor NY Foto Philipp RademannVon 1969 bis 2008 war die legendäre QUEEN ELIZABETH 2 – kurz QE2 genannt - für die Cunard Line sowohl auf der Transatlantikstrecke als auch für
Kreuzfahrten unterwegs. Heute geht das aufgelegte Schiff in Dubai einer ungewissen Zukunft entgegen.
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

17409 SS ROTTERDAM in Rotterdam 2 Foto Philipp RademannDie ROTTERDAM ist so erfolgreich, dass sie die schwierige Übergangszeit ins moderne Kreuzfahrtzeitalter mühelos meistert und bis 1997 für Holland
America Line auf den Weltmeeren unterwegs ist. Heute liegt sie als Hotelschiff im Rotterdamer Hafen an der Maashavenkade.
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

17410KUNGSHOLM EUROPA 4 NDL Hapag Lloyd ArchivDie KUNGSHOLM der Svenska Amerika Linjen wechselt 1966 als EUROPA (4) zum Norddeutschen Lloyd und fährt bis zum Verkauf nach Italien im Jahr 1981 unter deutscher Flagge.Foto: Archiv Hapag Lloyd AG, Hamburg

17409 08 Europa 5 Foto Hapag Lloyd ArchivHapag-Lloyd nimmt 1982 die Vorgängerin der heutigen EUROPA in Dienst. Ihr Name lautet natürlich auch EUROPA. Sie ist die fünfte Trägerin
dieses Namens.
Foto: Archiv Hapag Lloyd AG, Hamburg

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